Lektoratsdienstleitung

Was macht ein Lektor eigentlich.


Die weitverbreitete Annahme, der Lektor liest lediglich Unmengen an Büchern, korrigiert und entscheidet über den Druck eines Manuskriptes, stimmt so nicht ganz.

Ein Lektor ist weitaus mehr und sollte dem Schriftsteller/Autor ein Mitarbeiter "auf Augenhöhe" sein, ohne dabei der beste Freund sein zu müssen, als auch der ehrlichste Kritiker ohne dabei zum ärgsten Feind zu werden. Immer mit dem Blick darauf gerichtet, beide haben das gleiche Ziel, das bestmöglichste Ergebnis, denn nur davon haben beide etwas. 

In einem Verlag betreut ein Lektor an die 10-15 Autoren, er ist an der Entstehung eines Manuskriptes insoweit beteiligt, als das er Unterstützung bietet, für den sogenannten "Flow" eines Werkes sorgt, Anmerkungen gibt, Anregungen ermöglicht, die Positionierung am Markt einschätzen kann und die entsprechende Zielgruppe in das Marketing des Werkes miteinbezieht. Die Umsetzung dessen ist ebenso Teil des Aufgabengebietes, wie auch der Autor selbst in Bezug auf die menschliche Komponente.

Oberste Grundvorraussetzung jedoch ist die Ehrlichkeit gegenüber allen Beteiligten. 

 

Dieses breitgefächerte Aufgabengebiet macht einen guten Lektor somit zu einem "Tausendsassa" im Hintergrund. Dass dieses nicht immer in Personalunion objektiv möglich ist, verständlich, jedoch ist diese Aufgabe sowohl in Verlagen als auch bei mir durch ein kleines feines Team  gelöst.

 

Leistungen:

 

Bearbeitung und Korrektur von:

  • der Wortwahl, Satzbau und Stil
  • der Einhaltung formaler Anforderungen
  • der Logik von Inhalt und Aufbau
  • der Rechtschreibung, Zeichensetzung und Grammatik