Ghostwriting

 

Man muss kein Star sein, um einen Ghostwriter zu beauftragen. 

Es ist nichts Verwerfliches das Schreiben jemanden zu überlassen, der weiß wie man mit Worten umgeht. Sie gehen ja auch zum Friseur, um sich die Haare schneiden zu lassen, obgleich Sie selbst in der Lage sind, mit einer Schere umzugehen. 

 

Gleichzeitig ist meine Arbeit als Ghostwriter nicht einfach damit getan, Ihre Erzählungen in Ihrem Namen 1:1 niederzuschreiben. Ihre Kalendereinträge und Notizen chronologisch zu (v)erfassen können Sie selbst!

Die Kunst besteht darin, Ihre Gefühle und Empfindungen des jeweiligen Augenblickes von Ihnen einzufangen und in Ihre Biografie entsprechend einzupflegen. 

Als Ghostwriter gehe ich diskret und verantwortungsvoll mit Ihren Erfahrungen um, insbesondere bei Themen aus dem privaten Bereich. Gewissermaßen bin ich ja in diesen Momenten Ihr "Tagebuch".

Auch ist es so, dass ich oft gefragt werde, ob sich die Person in Ihrer eigenen Biografie tatsächlich wiederfindet. Vorangehend sprach ich von Verantwortung, somit meiner Verantwortung.

Genau das ist die Kunst,  mit Fingerspitzengefühl Ihre Geschichte in Worte zufassen und so Ihr Leben widerzugeben.

 

Ein kleines Beispiel:

Nehmen wir an, dass Sie Ihren 50. Geburtstag feiern und Ihr eigener Sohn erscheint nicht zur Familienfeier:


Die zuvor angemerkte Kalendereintragmethode würde dann so lauten:

"Es war schade, dass mein Sohn zu diesem Anlass aufgrund der vorangegangenen Streitigkeit nicht erschienen ist. Es machte mich mehr als traurig."

 

Jemand der Ihre Gefühle einfängt, wir nehmen an, dass es Sie heute noch ärgert, könnte es beispielsweise so ausdrücken:

"Wenn ich an diese Zeit im Sommer 1993 zurückdenke, wird  mir heute noch schwer ums Herz. Wartend stand ich in der brütend heißen Sonne an der Hofeinfahrt, während aus unserem Garten das Lachen der feiernden Gäste mir klar machte, dass eigentlich meine Anwesenheit gefragt war. Wieso konnte ich mich meinem heranwachsenden Sohn gegenüber nicht zurückhalten und diesen sinnlosen Zank vermeiden. Mit nunmehr 50 Jahren sollte ich es doch jetzt eigentlich gelernt haben. ........"

 

 

Es gibt noch zig weitere Möglichkeiten die Situation mit Worten zu veranschaulichen. Was ich Ihnen damit verdeutlichen möchte ist, dass es die kleinen Details und die Emotionen Ihrer Erzählung sind, die es gilt einzufangen, aufzunehmen und umzusetzen. Der Hintergrund der jeweiligen Zeit, Ihre damalige persönliche Situation und weitere äußere Umstände  können das Gesamtbild, das es richtig einzubauen gilt,  natürlich auch noch verändern.

 

Ein Leben in Worte zu fassen gleicht einer Expedition.

Positive als auch negative Aspekte tatsachengerecht jedoch ebenso mit Empathie Ihrem Wortlaut entsprechend in Buchform niederzuschreiben,  ein Vorhaben bei dem ich Ihnen gerne behilflich sein möchte.